Wieder einmal war das Internet schneller was die Berichterstattung über den Tod von Michael Jackson angeht. Doch nicht nur dass Facebook, Twitter und andere Social Media Seiten geben den Menschen auch die Möglichkeit ihre Gefühle und Ansichten über verschiedene Nachrichten die uns alle betreffen mitzuteilen. Andere Menschen hören zu und antworten mit ihrer persönlichen Meinung. Dieser Dialog findet im TV nicht statt, dort sitzt man tatenlos dafür. In dieser Hinsicht bietet das Internet Nachrichten zum mitmachen in gewisser weiße. Das Internet lässt sich selber von jedem einzelnen gestalten.
Bereits bei der Berichterstattung zum Wahlbetrug im Iran hatte sich gezeigt, dass Nachrichten über Twitter auch funktionieren wenn die etablierten Nachrichtensender behindert werden. Dass die Nachricht vom Tod Michael Jacksons das Thema der Woche ist daran Liesen die User von Twitter auch keine Zweifel aufkommen. Um 23 Uhr enthielten fast 23% aller Nachrichten „Michael Jackson“.
Kirschwassersalami ist eine Spezialität bei der echtes Kirschwasser der Salami ein ganz besonderen Geschmack und ein unglaublich intensives Aroma verleiht. Besonders beliebt ist Kirschwassersalami aus dem Schwarzwald da hier das dort gebrannte Kirschwasser eingesetzt wird.
Bisher kaum in Deutschland bekannt und deshalb eher etwas für Kenner und Genießer: Kirschbier. Kirschbier wird aus Bockbier und Kirschsaft hergestellt und erhält daher sein besonderes Aroma und die charakteristische Rubinfärbung. Die große Schwierigkeit ist aber überhaupt an Kirschbier zu kommen. Kaum ein Getränkemarkt in Deutschland führt diese ausgefallene Biersorte, deshalb bleibt für viele nur eins übrig: Das Kirschbier über das Internet zu bestellen.
Hier ist das möglich
Im Internet gibt es nichts was es nicht gibt unter anderem auch Bauanleitungen für Atombomben. Doch bevor Sie mit dem Bau einer Atombombe anfangen empfiehlt es sich einige Sicherheitshinweise zu beachten und sich vor der zwangsläufig auftretenden Radioaktivität zu schützen. Andernfalls kann es zu schwersten Verletzungen und sogar Erbgutschädigungen kommen. Mit etlichen Schwierigkeiten dürfte auch der Einkauf aller benötigten Materialien verbunden sein. Die Rohstoffe für den Bau von Atombomben gibt es logischerweiße nicht in jedem Supermarkt zu kaufen. Besser Sie wenden sich direkt an Atommächte wie Nordkorea oder Pakistan und ordern dort waffenfähiges Plutonium. Bei dem Bau der Atombombe ist dann mit äußerster Vorsicht vorzugehen. Schon der kleinste Fehler beim zusammenbauen der Atombombe kann zu einer nuklearen Katastrophe führen. Deswegen ist der Atombombenbau keinesfalls etwas für Anfänger. Falls sie also noch wenig Erfahrung im Bau mit Bomben haben, fangen Sie mit etwas kleinem wie einer Rohrbombe an und steigern sie sich dann langsam. Genug der Warnungen hier nun die:
Bauanleitung für eine Atombombe
1. Besorgen Sie sich zunächst etwa 50 kg waffengeeignetes Plutonium. Ein Atomkraftwerk empfiehlt sich hierfür nicht, da das Fehlen von größeren Mengen Plutonium die Ingenieure, die dort arbeiten, recht unglücklich machen kann. Wir schlagen Ihnen vor, sich mit der örtlichen Terroristenorganisation oder vielleicht mit der Jungen Union in Ihrer Nachbarschaft in Verbindung zu setzen.
2. Bitte denken Sie daran, dass Plutonium ein wenig gefährlich ist. Waschen Sie nach dem Basteln Ihre Hände und erlauben Sie Ihren Kindern oder Haustieren nicht, im Plutonium zu spielen oder es zu essen. Sie brauchen jetzt einen luftdichten Bleibehälter, in dem sie die Bombe aufbewahren können, wenn sie sie gerade mal nicht brauchen. Sie finden sicher etwas Passendes auf Ihrem örtlichen Schrottplatz. Falls nicht, nehmen sie einfach einen alten Eimer.
3. Ordnen Sie das Plutonium in zwei Halbkugeln an, die etwa 4 cm voneinander entfernt sind. Nun besorgen Sie sich etwa 100 kg TNT. Ihr örtliche Baumarkt wird Sie sicher gerne damit versorgen. Befestigen Sie das TNT auf den Halbkugeln. Scheuen Sie sich nicht, es mit Uhu oder irgendeinem Modellbaukleber festzumachen. Sie können für ein schöneres Design natürlich auch einen gefärbten Klebstoff verwenden.
4. Verstauen Sie nun das Ergebnis Ihrer Bemühungen in dem Behälter. Benutzen Sie jetzt Paketband, um die beiden Halbkugeln sicher aneinander zu befestigen. Sie vermeiden so eine zufällige Detonation, die durch Vibrationen oder falsche Behandlung ausgelöst werden könnte. Um die Bombe zur Explosion zu bringen, besorgen Sie sich eine Fernsteuerung, wie man sie für Modellflugzeuge und kleine Autos verwendet.
5. Verstecken Sie jetzt die fertige Bombe vor Nachbarn und Kindern. Ihre Garage ist dafür ungeeignet, weil sie meist sehr feucht ist und die Temperatur erfahrungsgemäß stark schwankt. Es hat sich gezeigt, dass Atombomben unter instabilen Bedingungen spontan detonieren. Der Geschirrschrank oder der Platz unter der Küchenspüle ist dagegen vorzüglich geeignet.
6. Gratulation! Sie sind jetzt stolzer Besitzer einer funktionstüchtigen thermonuklearen Bombe! Sie ist der Partygag und dient im Notfall der nationalen Verteidigung! Außerdem kann man damit natürlich die Vewandtschaft beeindrucken oder sich den fiesen Bodybuilder von gegenüber vom Leib halten.
So funktioniert es
Drücken Sie einfach auf den Knopf der Fernbedienung, schon wird die Bombe gezündet. Das explodierende TNT presst das Plutonium zu einer kritischen Masse zusammen, dies führt dann zu einer Kettenreaktion. Und schon haben Sie Ihre 10-Megatonnen-Explosion!
Aber denken Sie immer daran: Sprengkörper der Klasse A sind vor dem Gebrauch auf den Boden zu legen.
Viel Freude beim experimentieren und bitte nicht alles ernst nehmen.
Pakistan ist derzeit sicher die heikelste Region auf der Erde. In der Atommacht haben islamistische Taliban-Rebellen bereits mehrere Regionen übernommen. Wenn die Atombombe in die Hände der fanatischen Gotteskrieger fallen sollte kann sich niemand ausmalen was passiere wird. Besonders Israel wird ganz oben auf der Liste der Islamfaschisten stehen.
Doch die pakistanische Armee führt seit letzter Woche eine große Militäroffensive gegen die Taliban durch. Vorzeitige Bilianz: 1000 Tote und fast eine Million Flüchtlinge. Ob die pakistanische Regierung alle Flüchtline versorgen kann ist höchst fraglich. Wahrscheinlich ist Pakistan hier auf die Hilfe der internationalen Gemeinschaft angewiesen.
Doch der Kampf gegen die Taliban ist nicht so einfach wie man annehmen mag. In Pakistan herscht Korruption. Ganze Ebenen des Militärs und der Geheimdienste sollen von Islamisten unterwandert sein. Dadurch sind die verrückten Gotteskrieger bereits auf bis zu 100km an die Hauptstadt Islamabad.
Wenn die Armee von Pakistan den Taliban nicht mehr standhalten kann, müsste der Westen eingreifen um die Atomanlagen zu sichern. Doch das würde international für helle Aufregung sorgen. Bereits mehrfach haben US-Soldaten die Taliban im Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Pakistan bekämpft.
Unter der Inkubationszeit versteht man die Zeit, die nach der Infektion vergeht bis es zum Ausbruch der ersten Sympthome kommt. Die Inkubationszeit des H1N1-Virus (Schweinegrippe) beträgt 1-4 Tage. Wenn Sie zum Beispiel aus einem Gebiet zurück kehren in dem die Schweinegrippe ausgebrochen ist und auch am 5. Tag noch keine Anzeichen der Schweinegrippe fest zu stellen ist, können Sie davon ausgehen, dass sie nicht infiziert sind. Aber auch nach dem Ausbruch der Sympthome bringt erst ein Schnelltest Klarheit. Es kann sich auch einfach nur um eine normale Grippe handeln. Die Sympthome sind bei der Schweinegrippe nämlich identisch mit der einer “harmlosen” Variante der Grippe.
Auch bei der Infektion von Schwein zu Schwein oder von Schwein zu Mensch soll die Inkubationszeit der Schweinegrippe 1-4 Tage betragen. Danach ist nicht mehr mit dem Ausbruch der Influenza zu rechnen.
Bereits drei Schulen wurden in New York City geschlossen um die Ausbreitung der Schweinegrippe zu verhindern. Insgesamt sollen an den drei Schulen 300 Schüler an der Grippe erkrankt sein. Aufgrund dieser Tatsache wurden die Schulen nun auf unbestimmte Zeit geschlossen. Der Schuldirektor einer Schule ist positiv auf die Schweinegrippe getestet worden und überlebte nur durch die künstliche Beatmung im Krankenhaus. In den USA soll es inzwischen 4300 bestätigte Fälle der Schweinegrippe geben, die aus Mexiko eingeschleppt wurde. Bereits vier Menschen starben in den USA am Virus und das obwohl das Gegenmittel Tamiflu vorhanden war. Insgesamt starben an der Schweinegrippe bereits 65 Menschen, 60 davon alleine in Mexiko. Dort brach das Virus zuerst aus ehe es sich nun weltweit ausbreitet. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat noch keine Entscheidung darüber gefällt ob das Gegenmittel gegen die Schweinegrippe nun massenhaft produziert werden soll. Denn durch die Massenproduktion könnte die Produktion von anderen Grippemitteln leiden.
Nun gibt es auch in Belgien den ersten Fall einer Schweinegrippe-Infektion. Ein 28-jähriger Mann war vor einigen Tagen aus den USA zurückgekehrt und zeigte dann erste Sympthome der Schweinegrippe Vom Nationalen Institut für Volksgesundheit ist der Mann anschließend auf den H1N1-Virus getestet worden, der Befund war positiv. In einem Krankenhaus in Brüssel wurde der Mann inzwischen isoliert, sodass keine Gefahr der Verbreitung des Virus besteht.
In Deutschland ist inzwischen der zehnte Fall der Schweinegrippe bekannt geworden. Ein Mexikourlauber der in seine Heimat nach Wittenberg in Sachsen zurück gekehrt war zeigte leichte Anzeichen der Schweinegrippe. Ein Test auf das Schweinegrippe-Virus im Robert-Koch-Institut zeigte ein positives Ergebnis. Dem Mann geht es aber inzwischen wieder gut, er wurde zuhause isoliert. Menschen die mit ihm Kontakt hatten wurden mit antiviralen Medikamenten vorsorglich behandelt.
Inzwischen besteht in Deutschland eine Meldepflicht. Ärzte müssen Schweinegrippe-Verdachtsfälle an die Gesundheitsämter melden. Das Robert-Kocht-Insitut überprüft dann die Verdachtsfälle und schlägt Gegenmaßnahmen vor.
Nach Angaben von amerikanischen Forschern gibt es zwar kein richtiges Gegenmittel gegen die Schweinegrippe und die Entwicklung eines Gegenmittels würde einige Monate in Anspruch nehmen. Es gibt jedoch Hinweiße darauf, dass normale Grippemedikamente wie Tamiflu gegen die Schweinegrippe helfen sollen.
Einen Impfstoff gegen das Virus gibt es jedenfalls noch nicht und auch die normale Grippeimpfung schützt nicht gegen eine Infektion mit dem Schweinegrippe-Virus. Falls Sie sich also gegen die Grippe haben impfen lassen, ist diese Impfung gegen den Virus der Schweinegrippe völlig nutzlos.
Sollte das Virus erneut mutieren, müsste wieder ein neues Gegenmittel entwickelt werden. Diese Neuentwicklung würde dann wieder 3-6 Monate in Anspruch nehmen. Um diesen Teufelskreislauf zu durchbrechen muss die Ausbreitung der Schweinegrippe verhindert werden. Dies funktioniert am besten durch eine Verbesserung der Hygienemaßnahmen und die Isolierung von infizierten Patienten.