Gina Lisa und die Bloggerhuren
By Alex on Jul 19, 2008 in Titelstory
Eigentlich ist es ja recht lustig anzusehen, Blogger verunstalten ihr Blog mit pornographischen Begriffen und den Namen von irgendwelchen Tussis mit Minderwertigskeitskomplexen. Dann kommt der Google Bot an, indiziert die Seite und bringt sie in den Index. Kurz danach kommen richtig viele Besucher auf die Blogs der besagten Bloggerhurren und deren Server raucht ab.
Was ich mich dabei nur Frage, wer hat mit derart sinnlosem Traffic wirklich Geld verdient. Meiner Meinung nach kein einziger Blogger. Auf die Gefahr hin mich als Klugscheisser zu etablieren hier mein Vorschlag wie man es besser macht.
1. Schritt Domain
Zunächst einmal gilt es sich eine aussagekräftige Domain zu besorgen. Nehmt euch an bild.de ein Beispiel.
2. Schritt Server
Bereitet euch Servertechnisch auf richtig viele Besucher vor. Webhosting für 0,49€ im Monat ist hier der falsche Weg.
3. Schritt Vermarktung
Entsprechen der Zielgruppe bietet es sich hier an Partnerprogramme für Schmuck, Kosmetik oder Zeitungsabos zu bewerben. Zum Beispiel das Partnerprogramm von Bild oder Vanity Fair könnte relativ gut laufen. Ansonsten solltet ihr soviele Besucher bekommen das ihr auch allgemeine Werbung zum Beispiel für Quelle oder t-mobile einsetzen könnt. Adsense ist hier nicht zu empfehlen, da eure Klickrate im Keller sein wird und auch die Klickpreise nicht gerade astronomisch sind. (0-15 cent nach meiner Einschätzung)
Richtig gut könnten auch Ed Hardy Klamotten laufen. Die sind erstens sauteuer was euch eine hohe Provision verspricht und zweitens habt ihr die richtige Zielgruppe.
4. Schritt Besucher, Besucher und Besucher
Jetzt gehts ans eingemachte, schreibt von Sexvideos jeglicher Promitussen wie Paris Hilton oder Gina Lisa. Auch berichte über Schwangerschaften, Drogenexesse und ähnliches kommen richtig gut an. Ihr müsst nur ständig einer der ersten sein, der über die neuen Trends berichtet.
Jetzt aber noch ein bisschen über Gina Lisa lästern:
So eine Uschi findet man nun wirklich an jeder Straßenecke. Weit mehr Titten als Verstand. - “I have big Möpse”
Ghettosprache und Tussikoffer immer griffbereit. Von der Haarfarbe und Frisur brauchen wir mal gar nicht zu sprechen. Nicht falsch verstehen nicht das blonde ist schlimm sondern das platinblonde. Natürlich mit Schmuck behangen wie ein Weihnachtsbaum und ganz wichtig alle 5 Minuten an die eigenen Brüste fassen.
Das war mal wieder ein Post von der Sorte, “hier ist die Opposition”.
Grüße gehen raus an:
